5 Tipps von einer Tierärztin – Wie halte ich meinen Hund gesund? – PEZZ life
5 Tipps von einer Tierärztin – Wie halte ich meinen Hund gesund?

5 Tipps von einer Tierärztin – Wie halte ich meinen Hund gesund?

5 Tipps von einer Tierärztin – Wie halte ich meinen Hund gesund?

Die PEZZ Chef-Tierärztin Mag. Kira Fraundorfer hat 5 wichtige Tipps zusammengefasst, damit vermeidbare Krankheiten keine Chance haben!

Tipp 1 – Ernährung ist das A und O!

Unverträglichkeiten können die Lebensqualität von Hunden aufgrund von allergischen Reaktionen, Juckreiz und Durchfall sehr einschränken. Mittlerweile leidet beinahe jeder fünfte Hund unter Unverträglichkeiten, die nur mittels einer aufwendigen Ausschlussdiät und einem Test durch uns Tierärzte ermittelt werden können. Im Falle einer Unverträglichkeit ist die beste Alternative, das Futter selbst zu kochen. Tipp: Eine Tagesration sollte zu etwa 30% aus Gemüse bestehen. Eine wohltuende, ballaststoffreiche Ernährung ist für Hunde mit Allergien und Unverträglichkeiten besonders wichtig.

Tipp 2 – Parasiten vom Hund fernhalten!

Während durch Flöhe und Würmer verursachte Hautprobleme gut behandelt werden können, führt ein Zeckenbiss ohne regelmäßige Auffrischung der Schutzmittel teilweise zu tödlichen Gehirnhautentzündungen. Eine Wurmkur wird oft fälschlicherweise zur Vorbeugung von Wurmbefall verabreicht, jedoch werden bei Einnahme nur bereits existierende Würmer bekämpft. 1-2 Kotuntersuchungen beim Tierarzt pro Jahr geben exakt Aufschluss darüber, ob überhaupt ein Wurmbefall besteht und in welchem Abstand die Verabreichung einer Wurmkur erfolgen sollte.

TIPP 3 – Hundegesundheit muss regelmäßig überprüft werden!

Bei Gesundheitskontrollen spielt die äußerliche Überprüfung der Nase, Ohren, Augen und Krallen eine wichtige Rolle. Nicht zu vergessen ist auch die regelmäßige Kontrolle der inneren Organe, die schnell, einfach und zuverlässig zuhause durchgeführt werden kann. Bist du dir unsicher, kann dir der umweltfreundliche PEZZ Urinanalyse-Kit Sicherheit geben.

Tipp 4 – Hunde müssen sich bewegen!

In der Regel benötigen gesunde, erwachsene Hunde 2 Stunden Auslauf täglich. Ältere Hunde und Rassen wie Französische Bulldoggen oder Zwergspitze kommen mit weniger aus. Futterrationen sollten immer an den Bewegungsdrang angepasst werden. Die Größe eines Hundes spielt dabei meist keine Rolle. Bewegung regt den Stoffwechsel an und beugt Übergewicht vor, welches die körperliche Beschaffenheit verändert und Verhaltensauffälligkeiten fördern kann.

Tipp 5 – Hunde brauchen Ruhe!

So wichtig es auch ist, dass sich Hunde ausreichend bewegen, müssen auch Ruhephasen eingehalten werden. Hunde, die besonders anhänglich sind, haben oft einen gestörten Schlaf- und Ruhezyklus, da sie sich nicht selbstständig zurückziehen und selbst zuhause immer ihren Besitzern folgen. Ist für einen artgerechten Rückzugsort nicht gesorgt, kann dies zu psychischen Erkrankungen wie Aggressionen sowie zu chronischen Krankheiten führen, die den Gesundheitszustand stufenweise verschlechtern.

Bist du bereit die Gesundheit deines Hundes zu verbessern?